Silikonkabel sind ideal als Saunakabel geeignet, um ausreichenden Schutz zu bieten.
Gerade in der kalten Jahreszeit ist es hochaktuell: das Thema Sauna. Es gibt nichts Schöneres, als bei winterlichen Temperaturen das Immunsystem mit ein paar Sauna-Gängen zu unterstützen - idealerweise noch in angenehmer Gesellschaft oder in der Familie. Wenn man das Thema angeht, sind trotzdem einige Dinge bei der Installation zu beachten, damit das Vergnügen nicht als Schlagzeile der Feuerwehr in den Kurznachrichten endet.
Sauna, sprich: Wasserdampf und Elektrik - ein „spannendes“ Thema. Wenn Wasserdampf und elektrischer Strom aufeinandertreffen, gibt es nach den Erfahrungen im Physikunterricht gerne einen Kurzschluss - umso wichtiger die sorgfältige Verlegung und natürlich: die richtige Auswahl der verwendeten Silikonkabel.
In Feuchträumen gelten erhöhte Anforderungen an die elektrischen Installationen und vor allem an ihre Isolation. Das gilt im Besonderen für die Versorgungsleitungen des Saunaofens - hier bieten sich Silikonkabel an. Diese sind mit einer hochwertigen und temperaturbeständigen Silikonummantelung (sowohl die Adern, wie auch das gesamte Kabel) versehen, die ihre Isolationseigenschaften auch unter den hohen Temperaturschwankungen im Saunabetrieb nicht verliert. Ein typisches Saunakabel für die Ofenversorgung beispielsweise hat 5 Adern mit je einem Leitungsquerschnitt von 2,5 Quadratmillimetern (ähnlich wie der heimische Backofen) und hat Einsatzempfehlungen von ca. -60 bis 180 Grad Umgebungstemperatur. Die Kennzeichnung solcher Kabel heisst SiHF oder SiAFf (für flexible Anwendungen, d.h. wenn Geräte öfter bewegt werden). Silikonkabel stehen auch in 2- oder 3-adrigen Versionen (z.B. für die Beleuchtung) in der Sauna zur Verfügung.
Und - mit dem Einsatz dieser Silikonkabel steht dem ungetrübten Saunaerlebnis nichts mehr im Wege - viel Spass