Sauna


Massivholzsauna


Viele Menschen vertrauen auf die wohltuende und gesundheitsfördernde Wirkung einer Sauna. Entsprechend ihrer ursprünglichen Gestaltung, kommt der Massivholzsauna nach wie vor die verbreitetste Bedeutung zu.

Üblich sind vor allem aus Blockbohlen gestaltete Räume ab drei Quadratmeter Größe aufwärts oder komplette Saunahäuser. Letztere werden oft als 8-eckige Kota, die finnische Original-Sauna oder als russische Sauna, die Banja, errichtet. Sowohl für Häuser als auch Innensaunen werden standardisierte oder maßgefertigte Komplettbausätze angeboten.

Bei der Massivholzsauna steht dabei die Nutzung der natürlichen physikalischen Eigenschaften des Holzes im Vordergrund. Das ist zum einen die Fähigkeit, Wärme zu speichern und diese langsam und dosiert wieder abzugeben. Zum anderen gestattet das Holz den Austausch der verbrauchten Luft in Innenraum mit der äußeren Frischluft. Dadurch entsteht ein optimales Klima.
Verwendet für die Errichtung einer Massivholzsauna werden vorrangig 40 bis 45 Millimeter starke naturbelassene Bohlen oder massive Rundhölzer aus Fichten - oder Kiefernholz. Besonders wertvoll ist dabei das Holz der Polarkiefer, das vorwiegend für den Bau der finnischen Sauna Verwendung findet. Moderne Fertigungsverfahren gestatten unterschiedlichste Bauformen und Modelle in massiver Ausführung.

Natürlich gehören zur Massivholzsauna auch die klassischen Einrichtungen, wie der Saunaofen mit einer entsprechenden Steuerung, die Beleuchtung und die ebenfalls aus Holz gefertigten Bänke, Liegen, Ablagen und Fußroste.

Neuerdings zählen auch Energiesparsaunen aus Massivholz zur Angebotspalette. Sie verfügen über kleine Räume, die mit Öfen ohne Starkstromanschluss beheizt werden können.







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