Für die Sauna oder das Dampfbad benötigt man eine spezielle Saunauhr.
Nicht jede Uhr ist für das Aufhängen in Feuchträumen geeignet, normale
Uhren sind auch nicht ausreichend hitzebeständig.
Im Fachhandel findet
man verschiedenste Modelle von Saunauhren. Dabei müssen sie gar nicht,
wie viele vermuten, technisch aussehen. Sie können durchaus in Holz
oder Kunststoff gefasst sein. Wichtig ist, dass das Uhrenglas
hitzebeständig ist. Das bevorzugte Material für Uhrenglas ist deshalb
Mineralglas.
Auch das Uhrwerk der Saunauhr wird durch Hitze und Feuchtigkeit stark
beansprucht. Spezielle hitzebeständige Synchronuhrwerke findet man
daher in fast allen Modellen.
Da man in der Sauna nicht nur die Uhrzeit ablesen möchte, um zu wissen,
wie lange der jeweilige Saunagang dauert, sondern auch wissen möchte,
ob der Feuchtegrad optimal ist, haben einige Modelle gleichzeitig ein
Hygrometer eingebaut.
Moderne Saunauhren verfügen heute sogar über eine digitale Anzeige.
Durch externe Fühler kann die Saunauhr auch dann die Temperatur in der
Sauna anzeigen, wenn sie selbst außen angebracht ist. So kann man schon
vor dem Betreten der Sauna sehen, ob Temperatur und Feuchtegrad richtig
eingestellt sind. Selbstverständlich sind in diesem Fall neben der
Saunauhr selbst auch Stecker und Kabel hitzebeständig.
Ganz einfach und traditionell funktionieren in der Sauna auch immer
noch Sanduhren. Sie dreht man einfach beim Betreten der Sauna um und
weiß so, ohne die genaue Uhrzeit zu kennen, wann es Zeit für eine
Dusche oder ein Tauchbad wird. Sanduhren sind preiswert und können in
größeren Saunen auch an mehreren Stellen aufgehängt werden, damit jeder
Saunagänger eine Saunauhr im Blickfeld hat.