Infrarot Wärmekabinen sorgen als private Wellness-Oasen für wohlige
Erwärmung und Tiefenentspannung des gesamten Körpers.
Eine
Wärmeentwicklung von nur ca. 70°C begünstigt ein langsames, gesundes
Schwitzen und entlastet gleichzeitig das Herz-Kreislauf- System.
Durch den Einsatz von Aroma- oder Lichttherapien sowie beruhigender Musik kann dieser Effekt zusätzlich verstärkt werden.
Der Aufbau einer Infrarot Wärmekabine gleicht dem einer klassischen
finnischen Sauna. Die Wände werden immer aus nordischen Hölzern
(Fichte, Kiefer oder Zeder) gefertigt, die durch ihre speziellen Öle
das Klima des Innenraumes nachhaltig verbessern.
Statt eines Saunaofens werden unterschiedliche Arten von platzsparenden
Heizlampen verwendet. Bei Flächenstrahlern wird die Wärme aus den – mit
Holz verkleideten – Elementen gleichmäßig an den Raum abgegeben.
Keramik- und Magnesium-Oxyd-Strahler erwärmen Raum und Fußboden
punktuell. Je nach Größe werden zwischen 5 und 14 Speziallampen bzw.
Strahler pro Kabine eingebaut. Diese speziellen Heiz- und Lichtsysteme
werden mittels eines Steuerungspaneels an der Außenseite der Kabine
geschaltet. Sie benötigen - im Gegensatz zu Saunaöfen - nur eine kurze
Aufheizzeit und sparen dadurch viel Energie. Zum Betrieb ist meist eine
Haushaltssteckdose ausreichend.
Da diese Kabinen keine Feuchtigkeit absondern benötigen sie keine
zusätzlichen Abluftsysteme und können nahezu überall aufgestellt werden.
Infrarot Wärmekabinen werden als vormontierter Bausatz oder
Maßanfertigung mit Montage angeboten. Die Preise richten sich nach
Anbieter, Größe, Material und Ausstattung.